Das Montessori-Kinderhaus Oberneuland e.V. wird als gemeinnütziger Verein betrieben.

Die Unterhaltung des Kindergartens dient der Betreuung
und Erziehung / pädagogischen Begleitung von Kindern im Alter von 3-6 Jahren.


Das Zusammenwirken von Eltern und dem aus der Elternschaft gewählten Vorstand,
sowie dem pädagogisch tätigen Personal, trägt dem Erziehungsauftrag Rechnung
und baut auf den Prinzipien der Montessori-Pädagogik, sowie der Berücksichtigung moderner Erkenntnisse, auf.


Eine enge und konstruktive Zusammenarbeit, mit Ihnen als Erziehungsberechtigte,
ist Grundlage unserer Arbeit im Kinderhaus. ( siehe auch Menüpunkt Basis/Transparenz )

Jedes Kind wird mit seinen individuellen Kompetenzen, unabhängig von Alter und Geschlecht,
von Herkunft und Religion,als Individuum gesehen und angenommen.

Das Kind ist Konstrukteur und Akteur seiner Bildung.

Demzufolge sind die pädagogischen Fachkräfte Co-Konstrukteur und Begleiter seines Lernens.

Wir geben dem Kind den notwendigen Raum, nach seinem individuellen Bedürfnis und Interesse,
frei über Bildungsmaterialien und Bildungsprozesse zu entscheiden.


Dies erwächst aus der Motivation des Kindes und umfasst zum Beispiel,
ob es alleine oder mit Spielpartner/n etwas erarbeiten/spielen möchte,
welches Länge diese Phase haben soll, sowie welches Material es nutzen möchte.


Jedem Kind sollen Rahmenbedingungen, Entfaltungsräume ,
sowie Entfaltungsmöglichkeiten für seine individuelle Entwicklung, angeboten werden.

Dem möchten wir, unter anderemmit der verlässlichen und liebevollen Beziehung zu uns Fachkräften,
dem wertschätzenden, achtsamen und respektvollen Umgang miteinander, den alltäglichen Ritualen und Regeln,

der Partizipation der Kinder im alltäglichen Geschehen, den Freiarbeits~, Ruhe~ und Draußenspielphasen,
sowie verschiedensten Angeboten, Aktivitäten und Projekten im Alltag, Rechnung tragen.


Während der Zeit im Montessori-Kinderhaus, werden mit den Kindern die Selbst-Bildung anregende
und motivierende Angebote entwickelt und durchgeführt.


Verschiedenste Bildungsbereiche werden, im Rahmen dessen, angesprochen.

Dazu zählen unter anderem der Bildungsbereich Körper, Bewegung und Gesundheit,
soziale und kulturelle Umwelt, Kommunikation, Sprachen, Schriftkultur und Medien,
bildnerisches Gestalten, Rhythmik und Musik, mathematische und naturwissenschaftliche,
sowie technische Grunderfahrungen.

Die Wahrnehmung von sich selbst, und von der das Kind umgebenden Umwelt,
begreifen wir als einen aktiven Prozess der kindlichen Wissensaneignungund somit der Motivation zu Bildungsprozessen.

Die Kinder sich für sich selbst und für ihre Umwelt zu sensibilisieren
und so Wissen erlebbar machen, ist uns dementsprechend ein wichtiges Anliegen.


Der aus dem kindlichen Bedürfnis entstehende und sich weiter entwickelnde Prozess
zur Selbständigkeit, Mitbestimmung und Handlungskompetenz, ist Ziel unserer Angebote und Aktivitäten.

Wir bieten den Kindern Aktivitäten an, welche den „sensiblen Phasen“ des einzelnen Kindes entsprechen
und begleiten es auf seinem individuell gestalteten Bildungsweg.

Dies möchten wir, mit den sich aus regelmäßiger Beobachtung, der Arbeit mit Portfolio,
der Dokumentation des Entwicklungsstandes, dem kollegialen Austausch,
sowie den aus dem Austausch mit den Erziehungsberechtigten gewonnen Erkenntnissen, erreichen.

Es soll gemäß seiner Kompetenzen den Wechsel, vom Elementarbereich zu Schulen,

mit größtmöglicher Selbständigkeit, Selbstvertrauen und Resilienz, vollziehen.


Hier können Sie unsere ausführliche Konzeption herunterladen.